Der Landkreis Peine ist nicht Berlin!
Daher kann man Carsten Lauenstein und die Basis der CDU auch nicht vollumfänglich für die Irrlichternde Politik des Kanzlers und seiner Rot-Schwarzen Regierung verantwortlich machen.
Als Partei der Vernunft sagen wir, es darf kein „weiter so“ für den Landkreis Peine geben und bitten daher die Wähler unserer AfD am Sonntag bei der Stichwahl zum Landrat wählen zu gehen und für den Kandidaten Carsten Lauenstein (CDU) zu votieren.
PRESSEMITTEILUNG
AfD Peine unterstützt Carsten Lauenstein bei der Landrats-Stichwahl
Mitgliederumfrage des Kreisverbandes zur bevorstehenden Stichwahl
Peine – Der AfD-Kreisverband Peine wird bei der bevorstehenden Stichwahl um das Amt des Landrats im Landkreis Peine Carsten Lauenstein (CDU) unterstützen. Grundlage dafür ist eine Mitgliederumfrage des Kreisverbandes.
An der Umfrage beteiligten sich rund 34 Prozent der Mitglieder. Eine Mehrheit der Teilnehmer sprach sich für eine Unterstützung des CDU-Kandidaten aus. Gleichzeitig votierten rund 43 Prozent dafür, keine Wahlempfehlung abzugeben. Der Kreisvorstand nimmt beide Ergebnisse ernst und wird die unterschiedlichen Positionen innerhalb der Mitgliedschaft entsprechend berücksichtigen.
Angela Rudzka, Mitglied des Deutschen Bundestages, erklärt:
„Für die Stichwahl um das Landratsamt in Peine haben wir eine klare politische Entscheidung getroffen: Wir unterstützen Carsten Lauenstein von der CDU. Trotz bestehender politischer Unterschiede sehen wir in dieser Stichwahl die größere inhaltliche Übereinstimmung mit unseren Vorstellungen für den Landkreis Peine.“
Sonja Nilz, Kreisvorsitzende der AfD Peine, erklärt:
„Ich werde bei der Stichwahl ebenfalls Carsten Lauenstein von der CDU wählen. Unsere Mitglieder haben sich mehrheitlich für diese Unterstützung ausgesprochen, und dieses Votum respektiere ich selbstverständlich. Gleichzeitig möchte ich deutlich sagen, dass wir uns eine konstruktivere Zusammenarbeit im Interesse unseres Landkreises wünschen würden. Leider zeigt die CDU derzeit noch keine ausreichenden Bemühungen, gemeinsam mit uns sachorientiert an Lösungen für die Herausforderungen in unserem Landkreis zu arbeiten.“
Mit der Entscheidung verbindet die AfD Peine zugleich die Erwartung an den künftigen Landrat, sich für eine sachorientierte und lösungsorientierte Zusammenarbeit über politische Grenzen hinweg einzusetzen. Unterschiedliche politische Positionen müssten dabei im Interesse des Landkreises miteinander ins Gespräch gebracht werden.
Der Kreisvorstand bedankt sich bei allen Mitgliedern, die sich an der Umfrage beteiligt und darüber hinaus ihre persönlichen Einschätzungen und Begründungen eingebracht haben.



